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Kinderwunsch & Schwangerschaft

34. Schwangerschaftswoche

34. Schwangerschaftswoche

Die Haut spannt!

Es scheint so, als wolle der Bauch gar nicht mehr aufhören zu wachsen. Das liegt daran, dass auch das Baby noch ordentlich an Masse zunimmt. Durch das stetige Wachstum des Bauches muss sich auch die Haut immer weiter ausdehnen. Dieses Dehnen strapaziert die Haut, macht sie empfindlich und kann zu Juckreiz führen. Dabei ist wichtig:

  • Nicht kratzen! Das kann die überaus gespannte Haut verletzen.

  • Lange, heiße Vollbäder meiden. Das trocknet die Haut aus.

  • Auf chemische Zusatzstoffe bei Waschmittel, Duschgel und Bodylotion verzichten.

  • Am besten mehrmals täglich mit einem sanften Öl massieren.

Spiel mit dem Baby

Das Kleine ist noch gar nicht auf der Welt und man kann schon mit ihm spielen? Ja, das geht und fördert bereits jetzt die Eltern-Kind-Beziehung.

  • Sprechen mit dem Baby: Das Kind kann bereits Stimmen unterscheiden. Sprechen Sie und Ihr Partner regelmäßig mit dem Ungeborenen. Nach der Geburt beruhigt die vertraute Stimme das Baby in seiner neuen Umgebung.

  • Tastkommunikation: In der 34. Schwangerschaftswoche bilden sich bereits richtige Ausbuchtungen, wenn das Baby seine Arme oder Beine gegen Mamas Bauchdecke streckt. Wenn man solche Bewegungen spürt oder sieht, kann man vorsichtig dagegen drücken. Meist und so mit dem Kleinen kommunizieren.

  • Lichtspiele: Im Bauch ist es dunkel, dabei könnte das Baby bereits hell und dunkel unterscheiden. Besonders schön und spannend ist es für das Kleine, wenn Mama ihren nackten Bauch in das Sonnenlicht hält (natürlich nur, wenn es die Temperaturen zulassen). Dadurch verwandelt sich das Innere, also Babys Umgebung, in ein wunderschönes leuchtendes Orange – und das Sonnetanken tut auch der werdenden Mama gut. Kleiner Tipp: Salzsteinlampen erinnern Babys an dieses schöne Gefühl im Bauch und vermitteln ihnen nach der Geburt daher Geborgenheit. Es macht also Sinn, sich als Nachtlicht eine solche Lampe anzuschaffen!

Bei der Geburt in guter Form zu sein, ist ratsam. Umso beweglicher und ausdauernder die Frau ist, umso leichter oder einfacher wird die Geburt vonstatten gehen. Katharina Rainer-Trawöger vom freiraum Institut mit einer weiteren Yogaübung für das dritte Trimester.

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